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Im Jahr 2025 kann ein Betreiber eines Online-Casinos nicht mehr einfach „einen Provider anbinden und vergessen“. Die GGR-Konditionen (Royalties) wirken sich direkt auf die Marge des Projekts aus: ein Unterschied von nur wenigen Prozentpunkten bei der Beteiligung führt schnell zu Zehntausenden Dollar pro Jahr. In diesem Beitrag betrachten wir, welche GGR-Spannen für Slots, Sportwetten und Poker marktüblich sind und welche reduzierten Prozentsätze Sie über SoftIGaming erhalten können.
GGR (Gross Gaming Revenue) ist der Bruttospielertrag des Casinos, von dem die Royalties an die Provider berechnet werden. Im Kern ist es die Differenz zwischen allen Einsätzen und allen ausgezahlten Gewinnen der Spieler – vor Abzug weiterer Kosten.
Der konkrete Prozentsatz hängt vom Content-Typ, der Marke des Providers und der Vertragsstruktur ab. Hier ein durchschnittliches Marktbild für 2025:
Ein wichtiger Punkt: Standardkonditionen für Neueinsteiger unterscheiden sich von verbesserten Sätzen für größere Operatoren. Provider kommunizieren das selten offen, aber starken Partnern werden fast immer Rabatte auf den GGR eingeräumt.
Genau diesen Effekt nutzen wir: Bei großen, strukturierten Partnern sind Provider bereit, deutlich weichere Konditionen zu geben als einem einzelnen neuen Casino. SoftIGaming agiert als Aggregator und übernimmt Verhandlungen, Legal und technische Anbindung.
In der Praxis ergeben sich dadurch folgende Spannen:
Sämtliche Gespräche zu Sätzen, Verträgen und Integration übernehmen wir, sodass sich der Casino-Betreiber auf Marketing und operatives Geschäft konzentrieren kann.
GGR-Optimierung bedeutet nicht nur, „den Prozentsatz beim Provider zu drücken“. Entscheidend ist der Gesamtansatz bei Content-Struktur und Finanzmodell:
2025 ist ein „normaler“ GGR-Satz für Casino-Betreiber kein fixer Wert mehr,
sondern ein Spektrum je Kategorie: offizielle Slots, Kopien, Sportwetten, Poker.
Am offenen Markt sind es meist 11–26 % für große Provider und 9–13 % für Kopien,
6–10 % für Sportwetten und 10–15 % für Poker.
Das SoftIGaming-Modell ermöglicht andere Levels:
offizielle Slots ab 9–18 %, Slot-Kopien ab 5–7 % (und bis 4 % bei hohen Volumina),
ein fixer Satz von 1.500 $ im Monat für Sportwetten und nur 3–5 % GGR für Poker.
Bei kluger Konfiguration wird GGR so nicht zum „unvermeidlichen Kostenblock“,
sondern zu einem steuerbaren Hebel, mit dem der Betreiber seinen Nettogewinn erhöht.